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Lexikon - Atrium

Atrium

 

Innenhof, bekannt seit der Römerzeit. Der Innenhof hatte einen vierseitigen, regengeschützten Umgang, von dem aus man die angrenzenden Räume erreichte. Über ihn wurden auch die Räume belichtet und gleichzeitig verschattet, sodass die Außenseiten dreiseitig fensterlos sein konnten und man dreiseitig anbauen konnte. Die vierte Seite lag zur Straße. Hier ist die Hauseingangstüre. Die Zimmertrakte können auch teilweise durch haushohe geschlossene Wände ersetzt werden. Es wurde auf diese Weise eine verdichtete Bebauung ermöglicht. Der introvertierte Innenhof war der Garten des Hauses, von außen nicht einsehbar. Alle Dächer sind geneigt, die des Umganges zum Hof hin (impluvium).

Die Römer brachten diese Bauweise auch in den Norden.

Baurechtlich sind Innenhöfe in Deutschland heute bei bis zu zwei Geschossen problemlos.
(§6 Abstandsflächen, Satz 3,2 (BauO NRW).

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